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Kartellschäden

Zuwiderhandlungen gegen die EU Wettbewerbsregeln - konkret gegen Artikel 101 und 102 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) - ziehen große Schäden für die Wirtschaft nach sich. Während die Europäische Kommission bzw. nationale Kartellbehörden Bußgelder für diese Verstöße festlegen, erhalten Geschädigte Schadensersatz in voller Höhe. Der Anspruch auf Entschädigung umfasst nicht nur Ersatz für Vermögenseinbußen sondern auch für entgangenen Gewinn sowie die Zahlung von Zinsen, die sich aus dem Zeitablauf seit Entstehen des Schadens ergeben.

Schadensberechnungen werden von Wettbewerbsökonomen durchgeführt. Mit Hilfe der mikroökonomischen Theorie sowie der ökonometrischen Modellierung von Märkten können EE&MC-Analysten einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen einem kartellrechtlichen Verstoß und der Schädigung untersuchen und ggf. das Ausmaß des Schadens bewerten.

EE&MC verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Anwendung der Berechnungsmethoden, die die Europäische Kommission in ihren Leitlinien 2013 zur Quantifizierung von Schäden skizziert hat. Wir kombinieren solides Praxiswissen mit führendem akademischen Know How, um unseren Kunden hochqualifizierte Berechnungen zu liefern.