Zunehmend ergänzen Testverfahren die Merger-Simulationsmodelle, ohne diese jedoch zu ersetzen. Nur ein Simulationsmodell leistet die vollständige Erfassung der ökonomischen Effekte einer Transaktion. In einem solchen Modell können zudem Effizienzvorteile direkt Berücksichtigung finden. Die Testverfahren werden hingegen als Diagnosewerkzeuge oder zum Design von Auflagen verwendet.

Gängige Testverfahren in der Fusionskontrolle sind:
  • UPP-Tests;
  • Diversion Ratio-Analysen; und
  • Critical Loss-Analysen.

In diesen Testverfahren ist die Schätzung von Nachfrageelastizitäten zentral.

Fusionen in der Europäischen Denkschule
EE&MC zur Europäische Schule in der Fusionskontrolle
Simulationsmodelle bei Fusionen (AIDS, PCAIDS)
EE&MC zu Simulationsmodellen bei Fusionen
Simulationsmodelle bei Fusionen (Design Simulationsmodelle)
EE&MC zum Design von Modellen
Simulationsmodelle bei Fusionen (Auktionen)
EE&MC zu Auktionsmodellen
Simulationsmodelle bei Fusionen (Nachfragemodelle)
EE&MC zu Nachfragemodellen
Simulationsmodelle bei Fusionen (EE&MC-Modell)
EE&MC zu Fusionsmodellen
Diagnosetests in Zusammenschlussverfahren (UPP, GUPPI und IPR)
EE&MC zu UPP, GUPPI und IPR
Koppelungsgeschäfte in nicht-horizontalen Zusammenschlüssen
EE&MC zu Koppelungsgeschäften in nicht-horizontalen Zusammenschlüssen
Marktabschottung in nicht-horizontalen Zusammenschlüssen
EE&MC zur Marktabschottung in nicht-horizontalen Zusammenschlüssen
Ökonomische Methoden zur Marktabgrenzung
EE&MC zu ökonometrischen Methoden zur Marktabgrenzung
Informationen zu Conjoint-Analysen
EE&MC zu Conjoint-Analysen
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